Archiv der Kategorie 'COMPUTER (News)'

Neue Rapidshare.com-Features für den Download-Manager JDownloader!

Gute Nachricht für alle Leecher. Das unter Downloadern sehr beliebte Programm JDownloader ist um ein paar neue Features reicher und ist dem neuen System von Rapidshare.com angepasst.

So lässt sich jedenfalls Geld einsparen und das Switchen zwischen den Paketen „Small“, „Medium“, „Big“, „Supersize“ und „Business“ fällt um einiges leichter. Rapidshare.com hat sich mit der Einführung dieses neuen Systems sicher mehr Feinde als Freunde gemacht – gerade die Uploader werden sich ärgern – doch so lange Rapidshare.com einer der beliebtesten Hoster ist und man auf den meisten Seiten nur RS.COM-Mirrors findet, ist es mit dem JDownloader nur noch halb so schlimm.

Hut ab, dass die Programmierer vom JD so fix reagiert haben.

Download: JDOWNLOADER (Windows, Mac, Linux, Java, Quellcode)

cyberpunk

Der Vuvuzela-Filter: Die WM ohne nerviges Getröte hören!

CYBERPUNK <3 INTERNET!

UPDATE:
HIER GIBT ES EINE KOSTENLOSE LÖSUNG! (KLICK MICH!)

Folgenden Text habe ich soeben entdeckt. Er erklärt, wie man live den nervigen Vuvuzela-Ton ausblenden kann. Dazu benötigt es nur einen PC, eine Soundkarte mit geringer Latenz und eine Software. Ein Lösung für Windows gibt es hier.

Der Vuvuzela-Filter:
Ein kurzer Test mit dem Stimmgerät vor dem Fernseher zeigt, dass es sich bei dem nervenden Dauerton um ein Ais handelt.


Das Stimmgerät zeigt ein B flat an, es arbeitet mit amerikanischer Notation, wo ein deutsches H ein B ist und ein deutsches B bzw. Ais ein B flat

Vorher:


Nachher:

Also, wir haben es mit einem Ais zu tun, und dieser Ton hat als kleines Ais, das ist der Grundton der Vuvuzela, eine Frequenz von etzwa 233 Hertz. Obertöne liegen demzufolge beim eingestrichenen Ais (466 Hertz), dann bei 932 Hertz und 1864 Hertz. Für den Vuvuzela-Killer brauchen wir also nur einen steilflankigen Bandstoppfilter, der die entspechenden Frequenzen herausnimmt. Hierzu eignet sich im Prinzip jeder moderne Computer, der über eine Soundkarte mit geringen Latenzzeiten verfügt und entsprechende Software. (via)

Tolle Sache!
cybeprunk

P.S.: Danke @DerFarmer, SpiderM & Christopher für die Links.

„Club Molli“: 1/3 Heizöl, 2/3 Redbull

Da die Brauerei Club Mate ja erklärt hat, dass Sie von Zensur nichts hält, darf man es ja nun wieder ungehindert posten. Zumindest verstehe ich die Stellungnahme von Club Mate so, dass sie nur interessiert, wer dieses Plakat erstellt und verklebt hat. Soll dieses „Kunstwerk“ nun seinen Platz hier finden und auf ewig heißen Traffic verursachen.

Club Mate / Club Molli: Straßenschlacht-Plakat (cyberpunk.blogsport.de)

1/3 Heizöl, 2/3 RedBull
cyberpunk

Google Latitude: Immer wissen, wo der Bär steppt!

Kein verräterisches Anrufen mehr. Keine nervige SMS tippen. Keinen Riot mehr verpassen. Google Latitude macht es möglich! Es ist ganz einfach: Du schickst Deinen Kontakten vom Handy/PC eine „Google Latitude“-Einladung und nehmen Deine Loide die Einladung an, siehst Du auf Google Maps, wo sie sich befinden (vorausgesetzt, die nutzen das App auch…).

Wenn also meine Bezugsgruppe also mal wieder nicht auffindbar ist, checke ich einfach per Google Latitude, wo sich der Mob bewegt und wo sich’s lohnt ’nen Abstecher zu machen. Das Google – und wer weiß, wer noch alles… *running gag* – ganz nebenbei auch noch erfährt, durch welche Straßen ich um welche Uhrzeit getingelt bin, steht dann natürlich auf der Rückseite des selben Blatts.

Der Spaß sieht dann in etwa so aus:

Google


PRIVACY TIPS!

Langeweile in San Francisco? :)

HAPPY STALKING!
cyberpunk

Facebook sucks, aber der Bekanntenkreis mitunter noch mehr

Das Geheule ist groß: Facebook, Google und Co. sammeln Daten ohne Ende. Was ist aber mit den Usern, die diesen Unternehmen die Daten von sich und von Bekannten freiwillig zur Verfügung stellen? Da meldet sich ein guter Freund von mir bei Facebook an und lädt – weil es ja so mega praktisch ist – sein komplettes Adressbuch von Outlook in seinen Facebook-Account. Nun hat Facebook nicht nur meine E-Mail-Adresse, sondern _alle_ Daten, die mein guter Freund zu meiner Person in seinem Outlook-Adressbuch gespeichert hat. Ohne das ich etwas damit zu tun habe, ohne mein Wissen, landen aufgrund der Dusseligkeit meines guten Freundes meine Daten bei Facebook (wer weiß, wo noch…). Bei solchen Aussichten muss man sich heute wohl verdammt gut überlegen, wem man noch eine E-Mail schreibt. Es wird höchste Zeit, dass innerhalb des Bekanntenkreises eine ernsthafte Sensibilisierung stattfindet und untereinander klar sein muss, dass man nicht nur Verantwortung für seine eigene Daten übernehmen muss, sondern auch die des guten Freundes oder der guten Freundin.

Das Ganze ist mir nicht passiert. Es könnte sich aber genau so abspielen und das stinkt mir gewaltig!

cyberpunk

O²-Freikarte: 4 kostenlose SIM-Karten von O2 pro Person (inkl. 1 Euro Guthaben)

o²-freikarte

O² haut wieder kostenlos und versandkostenfrei SIM-Karten raus. Also, TOR anschmeißen, 1-4 Karten auswählen, falschen Namen, falsches Geburtsdatum, falsche Telefonnumer & eine Kennzahl ausdenken. Den falschen Namen auf den Postkasten kleben und ab dafür. Die Karten haben einen Euro als Startguthaben und sind einen Monat nach Registrierung gültig. Sobald die Karten einmal aufgeladen wurden, sind sie sechs Monate gültig.

O2 Freikarte mit Frei-SMS u. -Gesprächsminuten mit O2 o Prepaid-Tarif: Nat. Standardgespräche/-SMS in alle dt. Netze 0,15 € pro Minute/SMS, außer Konferenz-, Mehrwertdienste u. Sonderrufnummern; minutengenaue Abrechnung. Bei einer Aufladung mit 15 € bis 19,99 € erhalten Sie je 50 Frei-SMS u. -Gesprächsminuten, bei Aufladung mit 20 € bis 29,99 € je 100 Frei-SMS u. -Gesprächsminuten u. ab Aufladung mit 30 € je 150 Frei-SMS und -Minuten, jeweils gültig in alle dt. Netze (Ausnahmen bei Gesprächsminuten entsprechend Standardtarif, bei SMS sind SMS-Mehrwertdienste mit Premium-Billing nicht erfasst). Frei-SMS u. -Minuten stehen ab SMS-Bestätigung 1 Monat zur Verfügung, nicht genutzte SMS bzw. Minuten verfallen danach. Pro Auflademonat sind max. 1.000 Frei-SMS u. 1.000 Frei-Minuten möglich. Der O2 Kosten-Airbag sorgt dafür, dass Sie für nat. Standardgespräche/-SMS innerhalb eines Kalendermonats nicht mehr als 50 € bezahlen – egal wie viel Sie davon tatsächlich nutzen. Ab Registrierung steht Ihnen die O2 Freikarte zunächst 1 Monat zur Verfügung, mit einer Guthabenaufladung im 1. Monat und jeder weiteren verlängert sich die Nutzungsdauer um 6 Monate. Die SIM-Karte ist in einem O2 Prepaid-Handy oder in einem Handy ohne SIM-/Net-Lock nutzbar.

Kann man ja immer mal gebrauchen, so anonym registrierte SIM-Karten. Macht natürlich nur Sinn, wenn Ihr Euch die Dinger irgendwo hin schicken lasst, wo man nicht gleich herausfinden kann, wer die Dinger bestellt hat.

cyberpunk

Datengau beim iPhone-App QuipTXT (Quip): Mehr als 6000 sehr intime Privat-Fotos im Netz gelandet

Während es bei Chatroulette zu 99% die männlichen Wesen sind, die öffentlich ihrer Herz-Kreislauf-Übungen nachgehen, scheint die Frauenwelt es vorzuziehen, intime Schnappschüsse vor dem heimischen Spiegel zu machen, um sie dem Liebsten oder der Liebsten zu schicken. Doof nur, wenn man zum Verschicken ein App namens „QuipTXT“ oder kurz „Quip“ genommen hat. Dieses App ermöglicht es iPhone-Usern aus den USA, kostenlos MMS zu verschicken – ein sehr verlockendes Angebot. Technisch ziemlich trivial. Die Fotos wurden vom Absender an einen Server von Quip geschickt, dort gespeichert und an den Empfänger weitergeleitet. Die Sicherheitsmaßnahme des QUIP-Servers bestand aus einer 5-stelligen alphanumerischen (0-9, a-z) Kombination, die an die URL „http://pic.quiptxt.com/*****“ angehängt wurde. 36^5 = 60.466.179 Möglichkeiten. Damit hätten wir die Sicherheitsmaßnahmen auch schon besprochen. Nun brauchte man nur noch ein 30-Zeilen kurzes Script schreiben, welches alle Möglichkeiten durchlief und die gefundenen Bilder speichert. Schon seit Monaten ist bekannt, wo die fatale Schwäche von Quip ist und wie man sie ausnutzt. Handlungsbedarf haben die Betreiber offensichtlich nicht gesehen. Lediglich IP’s sollen gebannt worden sein – nutzlos, fahrlässig und dumm. Solchen Leuten sollte man verbieten, Webseiten zu betreiben, bei denen persönliche Daten erhoben und gespeichert werden.

Mittlerweile sind einige Archiv-Dateien im Netz aufgetaucht, welche unzählige Privatfotos beinhalten. Ein Paket, welches ich nach kurzer Recherche gefunden habe, enthält mehr als 6000 Bilder und ein Video.

Quip-Leak: Auch schöne Fotos waren dabei
Es gab schöne Fotos…

Damit nicht genug: Die Bilder wurden teilweise mit dem Facebook-Profil der Opfer verknüpft, so dass auch der Bekanntenkreis was davon hat und sich das Maul zerreißen kann. Dieser Fall zeigt wieder einmal, wie schnell der eigene Arsch im wahrsten Sinne des Wortes auf Grundeis gehen kann. Auch solche Ereignisse gehören zu den Schattenseiten dieser Klicki-Bunti-Foto-Hier-Foto-Da-Video-Klick-Klick-Klick-Adden-Knuddeln-Zwitscher-Zwitscher-Zeit. Alles hat seinen Preis.

Arschgeigen
…und sehr hässliche.

Interessant finde ich, dass offensichtlich Tausende User denken, dass wenn sie ein Foto versenden, nur sie und der Empfänger in den Genuss des Bildes kommen. QuipTXT wird von gerade einmal drei Menschen betrieben (siehe letzter Absatz im Statement von Ish Harshawat, einer der Betreiber) und diese haben natürlich auch Zugriff auf alle versendeten Bilder. Ein Schelm, wer nun Böses denkt. Nochmal: Für einmalig 99 Cent gab es dieses App. Das Versenden von sog. MMS-Postkarten war komplett kostenlos (sonst kostet eine MMS zwischen 39 und 49 Cent). Ob die drei Quip-Betreiber nun wöchentlich „Nude Pics“-Partys gegeben haben und ihren Dienst so oder doch anders finanziert haben, vermag ich natürlich nicht zu beurteilen, jedenfalls reicht’s bei Ish für iPhone, iPad und Co. . Man sollte nur daran denken, dass auch hierzulande jede versendete MMS, jede SMS und natürlich jede Mail irgendwo „liegt“ – egal ob der Betreiber QuipTXT, Google oder sonst wie heißt. Ich wette, dass wenn jemand einen „Service“ à la „Angst vor einem Wohnungsbrand? Wir sichern Ihre Geburtsurkunde, Ihren Personalausweis, Ihre Familienfotos, Ihre private Pornosammlung, etc.!“ anbietet, gäbe es immer noch genügend Deppen, die diesen „Service“ nutzen würden.

Weitere Infos per Suchmaschine…

Und beim nächsten Mal verrate ich Euch, warum die CIA Millionen in Facebook investiert.

Kameramann & Kamerafrau, Aaaaaaarschloch!
cyberpunk




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