WikiLeaks nun ohne Daniel Domscheit-Berg aka. Daniel Schmitt

WikiLeaks: Daniel Domscheit-Berg aka. Daniel Schmitt im Interview mit Spiegel (Ausgabe 39/2010) WikiLeaks ist um einem kompetenten und intelligenten Menschen ärmer. Daniel Domscheit-Berg ist nicht mehr dabei. Wie es dazu kam, hat er dem Spiegel erzählt (Bild links). Außerdem geht er in einem 45-minütigen Podcast-Interview mit Netzpolitik.org u.a. auf die Gründe ein, warum er dem Spiegel dieses Interview gegeben hat, wie die Medien und die Öffentlichkeit auf seine Suspendierung reagieren, wie es um den angekündigten Leak Tausender E-Mails der NPD steht und wie es bei ihm weiter geht. Sehr interessant, wie so ziemlich alle Interviews mit ihm.

Download: Interview mit Netzpolitik.org (Format: MP3, Größe: 85 MB)

cyberpunk

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2 Antworten auf „WikiLeaks nun ohne Daniel Domscheit-Berg aka. Daniel Schmitt“


  1. 1 gsgs 03. Oktober 2010 um 8:25 Uhr

    was CIA or such involved ?
    they could just send some offenive emails or twits to generate/increase a general
    provoked atmosphere within the wikileaks organisation.
    Presumably they have their psychologists who studied how to do this …
    It’s general US-practice also in blogs or forums like this.

    And the newspapers enjoyed to exaggerate this.
    I mean, these leaked chats which made it to headlines
    „not anyones King or God“
    „piss off“
    that’s not what you usually should base your strategic decisions upon,
    but apparantly they did.

    Beim Anhören des Interviews hatte ich den Eindruck Daniel
    könnte zurückkehren nach einigen Restruturierungen,Änderungen.
    Ganz zum Schluss sagte er aber irgenwie : zusammen mit
    Assange : niemals (oder so).
    Ist das Projekt nicht zu wichtig für persönliche Streitereien ?
    I mean, you can hate each other but still successfully cooperate.

  2. 2 cyberpunk 03. Oktober 2010 um 10:34 Uhr

    Es gibt hier keinen Platz für Spekulationen. Daniel hat eindeutig gesagt, was war, was ist und was sein könnte. Beide Interviews (Spiegel und Netzpolitik) sprechen doch eine klare Sprache und er hat diese Interviews gegeben, damit eben nicht wild spekuliert werden muss. Von Verschwörungstheorien mal völlig abgesehen – die haben keinerlei Mehrwert. Man sollte sich, wie er schon sagt, auf belegbare Fakten konzentrieren.

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