Ex-NPD-Politiker Peter Borchert offenbar „Bandidos“-Drahtzieher

Falls jemand das Foto hat, auf dem Peter Borchert mit Bandidos-Kutte zu sehen ist (siehe Bericht), bitte einen Kommentar da lassen. Danke!

Bandidos
Bullen nehmen ein Mitglied des Motorradclubs „Bandidos“ in Neumünster in Gewahrsam.

04.03.2010 | Im Saal 132 des Amtsgerichts Hamburg-Mitte gibt er Anfang Februar den „Biedermann“. Mit weit aufgerissenen Augen sagt Peter Borchert: „Ich habe die Frau nicht geschlagen, ich wollte ihr nur helfen.“ Der Richter aber glaubt ihm nicht, verurteilt ihn zu 1.350 Euro Geldstrafe, weil er nach Überzeugung des Gerichts am Rande der Neonazi-Krawalle am 1. Mai 2008 in Hamburg eine Frau aus Ghana geschlagen hatte. Der 35 Jahre alte Borchert quittiert es mit einem Achselzucken: „Ich bin ein Knast-Profi“, sagt er. Die Geldstrafe, so meinen Sicherheitsexperten, zahlt Borchert aus der Portokasse.

Borchert ist eine Schlüsselfigur im sogenannten Rockerkrieg, über dessen Folgen heute Bürgermeister aus ganz Schleswig-Holstein mit dem Innenminister Klaus Schlie (CDU) beraten wollen. Auslöser der Auseinandersetzungen war im Mai vergangenen Jahres die Gründung eines Clubs der internationalen Rockerbande „Bandidos“ in Neumünster. Als Drahtzieher der Gründung gilt Borchert, der in Schleswig-Holstein nicht nur auf eine lange kriminelle, sondern auch auf eine rechtsextreme Karriere zurückblickt. Vor wenigen Jahren war er Landesvorsitzender der rechtsextremen NPD, bis eine Haftstrafe wegen illegalen Waffenhandels seine parteipolitische Laufbahn beendete.

„Bandidos“ betreten „Hells Angels“-Territorium
Die Gründung des Charters (so nennen die Rocker ihre örtlichen Clubs) in Neumünster störte die Kreise der konkurrierenden „Hells Angels“, die Schleswig-Holstein bis dahin ausschließlich als ihr Territorium betrachtet hatten. Mit vermeintlicher Motorradfahrerromantik habe all das nichts zu tun, sondern mit Geschäftsinteressen, sagt der Sprecher des Kieler Landeskriminalamtes, Stefan Jung. Bei der Polizei werden diese Rockgruppen von den Spezialabteilungen für organisierte Kriminalität „betreut“. Das gilt nicht nur für Schleswig-Holstein. Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) bezeichnete schon in seinem Sicherheitsbericht des Jahres 2006 Straftaten wie Totschlag, Drogenhandel, illegalen Waffenbesitz und sexuelle Nötigung als typische Delikte dieser Gruppierungen. Typische Delikte des Rotlichtmilieus also.

Im seit Mai vergangenen Jahres entbrannten Verteilungskampf zwischen den beiden Gruppen kam es zu teils bewaffneten Auseinandersetzungen. Bisheriger Höhepunkt war ein Vorfall auf der Autobahn 7 im Norden von Schleswig-Holstein. Dort soll ein „Bandidos“-Biker von einem Widersacher mit dem Auto gerammt worden sein. Die Tat wird von der Polizei dem Anführer der Flensburger „Hells Angels“ zugeschrieben, wie LKA-Sprecher Jung berichtet. Bei einer Durchsuchung der Motorradwerkstatt des „Hells Angels“ entdeckte die Polizei nach eigenen Angaben ein umfangreiches Waffenlager.

Polizei zeigt massive Präsenz
Schleswig-Holsteins Polizei fährt einen harten Kurs gegen die Rocker. Wo immer sie Präsenz zeigen, sind auch Beamte massiv vertreten. Ein kosten- und personalintensives Konzept – und nicht wenige fragen, wie lange es durchgehalten werden kann. Aber eine Alternative ist nicht in Sicht. Denn die Rocker rüsten auf. Nicht nur in Schleswig-Holstein, sondern auch in Niedersachsen gründeten die „Hells Angels“ in den vergangenen Monaten sogenannte Unterstützerclubs – Rekrutierungsstellen für den Rockerkrieg. Das verunsichert auch die Bürgermeister schleswig-holsteinischer Städte, die heute im Kieler Innenministerium zu Gast sind.

Borchert gilt als skrupellos
Borchert macht aus seiner Mitgliedschaft bei den „Bandidos“ am Rande des Gerichtsverfahrens in Hamburg keinen Hehl. Er hat nach eigener Aussage selbst dafür gesorgt, dass ein Foto ins Internet gestellt wurde, das ihn in der Rockerkutte der „Bandidos“ zeigt. Von Sicherheitsexperten wird Borchert als skrupellos, aber auch als rhetorisch gewandt beschrieben. Auch das dürfte ihm seine Führungsrolle beim Aufbau der „Bandidos“-Organisation in Schleswig-Holstein beschert haben. Und es ist gewiss kein Zufall, dass sich das Clubhaus der „Bandidos“ in der Nähe von Borcherts früherer Wirkungsstätte befindet, der berüchtigten Neonazi-Kneipe „Club 88″ im Industriegebiet von Neumünster.

Dass im Gerichtssaal sein umfangreiches Straftatenregister verlesen wird, stört ihn offenkundig nicht. Acht Einträge sind dort verzeichnet. Sie reichen von „räuberischem Angriff“ über „gefährliche Körperverletzung“ bis zu einem „Verstoß gegen das Waffengesetz“. Freimütig bekennt er: „Meine Ausbildung zum Metallbauer habe ich schon in Jugendhaft absolviert.“ Gearbeitet hat er seitdem nie, dennoch verweist er bei der Frage nach seinem Lebensunterhalt nur auf „Einnahmen“. Jeder im Gerichtssaal hat eine Ahnung, um was für Einnahmen es sich handeln mag.

„Bandidos“-Mitgliedschaft als „Lebensversicherung“
Seine Mitgliedschaft bei den „Bandidos“ wird von Experten als eine Art „Lebensversicherung“ bezeichnet – sichert sie Borchert doch die Unterstützung der schlagfertigen „Bandidos“ gegen den anderen Club, mit dem er im Clinch liegt – den „Hells Angels“. Darüber sprechen mag er in einer Prozesspause nicht so gerne. Wohl aber über seine braune Gesinnung, der er eigenen Angaben zufolge treu geblieben ist. Sichtbarer Ausdruck ist eine Tätowierung auf den Fingern: Dort ist das Wort „Sieg“ zu lesen. Der Richter soll davon offenbar nichts mitbekommen. Im Prozess hält Borchert die Hände ständig unter der Tischplatte verborgen. Genützt hat es ihm diesmal offensichtlich nichts. Das Urteil lautet: „schuldig“ – wieder einmal.

Autorin/Autor: Stefan Schölermann, NDR Info
Stand: 04.03.2010 07:00

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13 Antworten auf „Ex-NPD-Politiker Peter Borchert offenbar „Bandidos“-Drahtzieher“


  1. 1 mobster 14. März 2010 um 14:31 Uhr
  2. 2 Peter 15. März 2010 um 9:48 Uhr

    Es ist schon lange „Politik“ der Rechten so ziemlich Alles zu unterwandern was unterwanderbar ist. Ich sehe darin aber eher einen Ausdruck von weltanschaulich-politischer Schwäche denn ein Indiz für wachsende Stärke.
    Selbst in meinem persönlichen weltanschaulichen Spektrum (ich sehe mich als grüner Anarcho-Kapitalist) fand ich mich immer wieder von rechten Gruppen angebiedert. Als die Grünen erstmals Aufmerksamkeit erregten – dauerte es gefühlte Wochen bis auch die Rechten auf der „Blut&Boden-Schiene“ mit grünen Inhalten kamen. Im Zuge der weiteren Kohl-Ära mutierten die Rechten dann zu selbsternannten Leistungsträgern die den Ausländer/Asylanten zum Inbegriff des Sozialhängemattenlümmlers erklärten.
    Seit die Republik mal wieder weiter nach links hing – brauchte man sich ja auch nicht wundern daß die Rechte den HarzIV-Volksgenossen als zu alimentierende Zielgruppe (=Stimmvieh – Füttere es – und es gibt Ertrag…) entdeckte.
    Zuletzt konnte man im Zuge des zusammenwachsenden Europas ja sogar schon beobachten daß sich die Rechten geradezu lächerlich über ihre beschränkten nationalen Grenzen hinaus vereinigen wollen. Daß da Vertreter „einer südländischen Rasse“ heute zusammen mit „Germanen“ und „Polen“ auf Nazi macht… ist ja angesichts der ansonsten zur Schau getragenen Nähe zum III.Reich an Lächerlichkeit schon gar nicht mehr zu überbieten.
    Also nicht wundern wenn demnächst auch „kinderschändende jüdische schwule Nazis“ in der Bewegung mitmarschieren.

    Das gute daran ist – daß die Rechten damit deutlich machen daß sie über rein gar keine Weltanschauung verfügen. Sie stolpern sogar über ihre eigene blauäugige Herrenmenschendenke.

    Nüchtern betrachtet haben wir es folglich mit Leuten zu tun die an die Macht wollen – ohne überhaupt zu wissen was sie dort wollen.
    Und ansonsten mit Leuten die mit ihrer politischen „Behauptung“ einfach Geld verdienen wollen. Sind nicht in den letzten Jahren immer wieder die Größen der Szene dadurch aufgefallen daß sie sich beidhändig an Mitteln vergriffen haben die eigentlich ihren Parteien zugestanden hätten? Und letzteres beobachte ich keineswegs nur bei den deutschen Nazis – sondern auch bei deren Kollegen im Ausland.
    So gesehen passen da die Bandidos doch prima ins Bild! Da haben wir es auch mit Leuten zu tun die nur Geld und Macht wollen ohne sich groß um weltanschaulichen Ballast zu kümmern.
    Nur an der Wahlurne reicht´s dann halt immer nur für das weltanschaulich ohnehin desinteressierte Protestwählerspektrum im 5%-Bereich.

  3. 3 northern-bulldog 18. März 2010 um 7:07 Uhr

    Peter mach weiter so.Liebe Grüße aus Kiel

  4. 4 egal 03. Mai 2010 um 9:42 Uhr

    habe ganz viele fotos von peter b. in kutte. vor bandios und in bandidos chapter usw.

  5. 5 cyberpunk 03. Mai 2010 um 17:11 Uhr

    Kannst Du mir die per Mail (cyberpunker@spray.se) zukommen lassen?

  6. 6 nicht weiter wichtig 11. Mai 2010 um 9:20 Uhr

    Peter Borchert--ein rechtsextremer Neonazi--das ich nicht lache! Peinlich ist er.Fast jedem ist doch wohl bekannt das peter Borchert halb türke ist. Und für die die es noch nicht wissen --peter borchert hat einen türkischen Vater.--Wissen soll es laut Borchert aber niemend.Wie kann man Peter nur für seine Taten beglückwünschen -oder ihn bitten weiterzumachen---mal ganz ehrlich Leute : Dieser mann hat doch voll einen an der Pfanne. Habt ihr mal seine Internetseite im vz gesehen?Er will mit allen mitteln in der öffentlichkeit stehen. Ein Bandido--ja klar was soll er denn sonst machen? Zu was besseres kann jemend wie Borchert gehört in Sicherheitsverwahrung--Lebenslang.Im übrigen--Mädels: was findet ihr an dem so toll???? Schaut ihn euch doch mal an!Wenn er so toll wäre---warum hat er denn noch nicht erreicht was er wollte--er ist ein niemend --zwar saugefährlich aber --im grunde ist er nichts weiter als ein kerl der immerzu mit allen mitteln in de röffentlichkeit stehen will. Eine feste meinung scheint er ja nicht wirklich zu haben. Ein Neonazi im Mc…der dazu noch kinder schlägt. Mein Gott ---sucht euch doch alle mal ein besseres Vorbild!!!!!!!!

  7. 7 cyberpunk 11. Mai 2010 um 23:26 Uhr

    „Nicht weiter wichtig“ – der Name ist Programm…

  8. 8 Beobachter 12. Mai 2010 um 14:23 Uhr

    Borchert ist eine kleine dumme und kriminelle Sackratte, der mit 17 einen Taxifahrer wegen 30 Mark abgestochen hat. Warum ist er denn zu den Bandidos? Weil er sich erhofft hat das er dort in Sicherheit ist, doch das wäre eh ein Irrtum gewesen. Früher oder später hätte sich jemand diesen Penner auf seine Stulle geschmiert und fertig. Für immer wegsperren den Arsch! ENDE

  9. 9 nicht weiter wichtig 12. Mai 2010 um 18:29 Uhr

    ja richtig ---der name borchert ist programm----immer wenn man diesen namen hört bekommt man einen schlimmen brechreiz.hat er freunde---?????? kann ich mir nicht vorstellen

  10. 10 Kunter 01. Juni 2010 um 1:55 Uhr

    Lasst den doch machen, was er will. Packt euch anden eigenen Schwanz! Is doch Scheißegal, ob der bei den Bandidos ist. Viel schlimmer sind die Lügen, die Ihr verbreitet! Der war in der Grundschule in meiner Klasse mit seiner Schwester zusammen und er ist adoptiert! Von Türken war nie die Rede, man weiss gar nicht, woher er leiblich kommt! Und nur weil er dunkle Haare hat, ist er lange nicht aus einer Kanaken Abstammung!

  11. 11 Kunter 01. Juni 2010 um 4:00 Uhr

    Ich bin weder Ausländerfeindlich noch Ausländerfreundlich, ich bin vollkommen neutral. Der letzte Satz oben ist einfach Wut! Nicht auf ausländische Mitbürger, die freuen sich wahrscheinlich auch nicht über die Lügen, die ein „nicht weiter wichtig“ hier von sich gibt! Peter Borchert war mein bester Freund in der Grundschule, ich habe ihn mind. 25 Jahre weder gesehen noch geprochen! Ich habe im letzten Jahr bestimmt alles was es über ihn im Internet gibt, gesehen u gelesen aus Intresse nicht an gemeinsamen Gruppierungen, sondern weil er mich als Mensch intressiert. Und ich bin nach wie vor der Meinung, wenn man jemanden als Kind kannte, kennt man den Grundcharakter und der Grundkern ist meiner Meinung nach nicht schlecht oder boßhaft! Er will doch provozieren und die harzvierempfangenden Doofen saugen es auf! Könnt ich mich tot lachen über euch! Über was regt sich die verarmte Bevölkerung auf? Eins steht für mich fest, ein Unternehmer hat was anderes zu tun, als sich über Peter Borchert im Internet zu äussern. Ich kann Euch jetzt schon beruigen, ich gehöre nicht dazu! Meine Familie zahlt im Jahr mehr Steuern als ein Bulle im Leben verdient. Ich möchte jetzt auch nicht, Euch alle, den Hassfanclub auf mich lenken! Um mich geht es nicht. Ich bin ein braver Bürger und Steuerzahler! Ohne jegliche krimminelle Vergangenheit!!!
    Ich bin selbstverständlich auch entsetzt über sehr Vieles, das ich über Peter gelesen habe, nur muß ich dazu sagen, dass ich nicht die Hälfte davon glaube! Das geht bei Wikipedia los: Geboren 1974 in Dortmund, FALSCH! Geboren ist Peter Borschert 1973! Am 05.09. wenn es jemand aus klugscheisserischen Gesichtspunkten genau wissen will!
    1982 nach Kiel gezogen, FALSCH! Borcherts sind 1983 nach Kiel gezogen! In den Sommerferien 1983! Das weiss ich so sicher, wie mein eigenes Geburtsdatum! Ich lese den ersten Satz bei Wikipedia, indem irgendein Klugscheisser meinte, er müsse wem was erzählen über Peter B. und im ersten Satz sind 2 Fehler, Ungenauigkeiten, Unrichtigkeiten oder wie man es nennen mag. Da kann ich den Rest auch nicht mehr für die Wahrheit halten! Für mich ist das, fast alles, Scheiße, die Ihr über ihn schreibt!
    Ja, er hat 10 Jahre seines Lebens im Knast verbracht! Ja und?? Der Mann hat seine Schuld abgesessen! Wie kommt Ihr dazu ihn weiter zu verurteilen? Das ist auch keine Demokratie, die Ihr da lebt! Für mich seit Ihr alles Asoziale! Seht zB. Joschka Fischer, der hat seine Schuld nicht abgesessen, warum kümmert Ihr Euch nicht um die größere Verbrecher? Weil die nicht provozieren mit Bandidos Kutten? Tja, ich weiß nicht, worin die Provokation liegt an einer Weste!? Wer ein Bild von Peter Borchert in Bandidos Kutte will, kann Eins handsigniert bekommen. Email an www.hobbyhuren-ev-neumünster@hotmail.de reicht und ihr seit stolzer Besitzer dessen!
    Kerstin

  12. 12 Schande für alle Nationalisten 07. September 2010 um 4:29 Uhr

    Ich selbst gehöre seit mehrern Jahrzehnten zu nationalen Szene Norddeutschland und Peter Borchert hat mit seinen Aktionen gezeigt, dass es eine Schande für jeden Nationalisten ist. Wer Tankstellen überfällt, alten Damen die Handtaschen raubt und damit auch noch prahlt ist alles andere als Nationalistisch. Borchert ist ein Mensch der stets im Mittelpunkt stehen will, und wenn man ihn nicht beachtet wendet er Gewalt an, um dies zu erreichen.
    Dies hat er während seiner Haftaufenthalte ausreichend gezeigt.

    Nachdem er den Ruf der NPD als Landesparteivorsitzender nachhaltig geschadet hat, ist er in die Anonyme Szene gewechselt, wo er jedoch auch nicht den gewünschten Erfolg erreichen konnten. Lediglich bei den Bandidos wurde er nun als Vorzeigemodell genutzt.

  13. 13 cyberpunk 07. September 2010 um 7:30 Uhr

    Jetzt, wo die Exploited-Threads dicht sind, geht’s hier also weiter. Na jut, haut mal raus, was Ihr so wisst. Gerne auch an cyberpunker[at]spray.se

    Danke.

    Und an den Nationalisten über mir: Deine Name? Kann ja sonst jeder kommen und irgendwas behaupten.

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