Archiv für Dezember 2009

26C3: ma-flirt.de – Nazi-Flirt-Portal gehackt und Daten veröffentlicht

Pünktlich zur Weihnachtszeit gibt es wieder was zu tun für die Datensammler unter uns. Tausende Bilder, E-Mail-Adressen, Passwort-Hashes, etc. sollten uns in den kommenden Wochen beschäftigen. Zu finden gibt es die Daten hier. Um Blogsport ein wenig Ärger zu ersparen verlinke ich also nur auf den Indymedia-Artikel und nicht direkt von hier zum Dump.

Folgendes sollte sich jedeR von Euch hinter die Ohren schreiben:

Es gibt kaum was wertvolleres als ein unbemerkter Zugriff auf den E-Mail-Account eines Nazis, sofern man in Sachen Recherche unterwegs ist. Damit auch nach Euch noch andere etwas von den Accounts haben, beachtet bitte folgende Verhaltensregeln:

1. Wenn Ihr Euch einloggt, macht dies über ein fremdes W-Lan oder Proxy-Server Eures Vertrauens!

1.1 Benutzt bitte kein TOR, da dort ohne Ende gesnifft wird und die Zugangsdaten bei Dritten landen könnten! Auch privat solltet Ihr auf TOR verzichten, wenn Ihr sensible Dinge wie Passwörter, etc. eingeben wollt!

2. Sobald Ihr eingeloggt seid, schaut, ob der Abieter eine Möglichkeit bietet, alle Mails auf Festplatte zu speichern und tut dies!

2.1 Arbeitet OFFLINE!

3. Nehmt keine Änderungen in dem Mail-Account vor!

3.1 Ändert auf keinen Fall das Passwort oder veröffentlicht dieses!

4. Habt Ihr E-Mails online gelesen, markiert sie unbedingt wieder als ungelesen!

4.1 Das solltet Ihr am besten gar nicht online machen!

5. Loggt Euch nur ein einziges Mal ein und sichert alle E-Mails!

6. NOCHMAL: Macht Euch unsichtbar, ändert nichts an den Accounts und unterlasst das öffentlichen posten von irgendwelchen Passwörtern!

Nazi-Flirt-Portal gehackt!

Frohes Sammeln!
cyberpunk

P.S.: Geknackte Hashes könnt Ihr mir gerne per verschlüsselter Mail (siehe Kontakt) zukommen lassen.

Never-ending story: Hells Angels VS. Bandidos (Deutschland, 2009)

Immer wieder besser als ein Tatort am Sonntag-Abend: Spiegel TV (Ausgabe vom 15.11.2009) mit seinen Reportagen über „Deutschlands Rockerkrieg“. Dieses mal mit einer amüsanten Prügelszene zwischen einer handvoll Cops und Rayk Freitag (Hells Angels) aus Berlin, in der sich unser „Bruce Lee“-Ersatz Rayk am Ende wohl als geschlagen bezeichnen muss.

In einer weiteren Nebenrolle: Unser beliebter Gaststar „Wenn wieder einmal keiner mit der Presse reden will, mach‘ ich es halt“-Jango (Märchenerzähler der Hells Angels aus Bremen) *yippie-yippie-yeah* – da kommt Freude auf, wenn Jango das übliche „Wir sind nur‘n paar ganz dufte Männer, die nichts Böses im Schilde führen“-Geschwafel gebetsmühlenartig herunter leiert, sobald eine Kamera vor seiner Nase auftaucht.

Hier und da noch ein paar Morde unter Rockern, ein wenig Eifersucht, Sprengstoff, Ehre, Stolz und als musikalisches Schmankerl *wuhooooooo* die Böhsen Onkelz *yeah* mit Ihrem Schlager-Hit „Nur die besten sterben jung“!

Fertig ist der Sonntag-Abend-Krimi in drei Teilen. Ich wünsche gute Unterhaltung!

„Breit gebaut, braun gebrannt, 100 Kilo Hantelbank!“
cyberpunk

Smith und Smart – Ihr seid nicht Berlin

Ist das Semmelrogge?
cyberpunk

Milk against cops!

Es muss ja nicht immer gleich so zur Sache gehen, wie vergangene Nacht in der Hamburger Stresemannstraße, aber ich bringe zur nächsten „Party“ auf jeden Fall eine Kuh mit, yeah!

milk against cops!

Feuer frei!
cyberpunk




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