Archiv für September 2009

Rette Deine Freiheit – Anschauen, nicht wegschauen!

Der in Hamm lebende Filmemacher Alexander Lehmann hat heute mit dem Kurzfilm „RetteDeineFreiheit.de“ die Fortsetzung von „Du bist Terrorist“ veröffentlicht. Allen, die weder das eine noch das andere Video kennen und denen die Zukunft des Internet nicht völlig egal ist sei an dieser Stelle angeraten: Anschauen ist Pflicht!

Designstudent Alexander Lehmann hat erneut mit spitzer Feder so einiges „herausgefunden“ und ans Tageslicht gebracht, was zwar allen Entscheidungsträgern in Berlin, aber offenbar niemand von der Bevölkerung klar war. (Achtung, Ironie!) Nämlich, dass das deutsche Internet von einer Bilderflut an anfixender Kinderpornografie überschwemmt wird. So gilt es die milliardenschwere KiPo-Industrie mit einem einzigen Stoppschild von 100 auf Null auszubremsen. Die Taktik ist die Gleiche, wie sie in unzähligen deutschen Haushalten praktiziert wird. Schreit das Kind des Nachbarn, weil es geschlagen wird: Einfach wegschauen. Bitte nicht nachhaken! Bitte nicht nachdenken, bitte nicht stören. Jeder stolpert tagtäglich über die massive Bilderflut an gefährlicher kinderpornografischer Ware im Internet. Es gilt, vorsichtig zu sein. Ansonsten könnte man als Zuschauer von der überaus bedrohlichen viralen Materie angesteckt werden. Normale Pornos machen heterogen, Schwulenpornos machen ja bekanntlich schwul, Lesbenpornos lesbisch – oder etwa nicht?

(RetteDeineFreiheit.de)
cyberpunk

Polizeigewalt in Berlin: Körperverletzung im Amt – 12.09.2009, „Freiheit statt Angst“-Demo

Wieder einmal haben Bullen zugeschlagen. Dieses Mal waren hoffentlich genügend Kameras vor Ort, damit die Schweine verurteilt werden.

Wer Angaben zur Sache machen und vielleicht als Zeuge gegen die Bullen aussagen kann, meldet sich bitte beim Ermittlungsausschuss Berlin:

EA Berlin
Gneisenaustraße 2a
10961 Berlin
Tel: 030-6922222
ea-berlin[at]riseup.net

Das Video kann hier in bester Qualität (~250 MB, mp4) heruntergeladen werden.

UPDATE:

BRD Bullenstaat – wir haben dich zum kotzen satt!
cyberpunk

Einblicke in die Kinderpornoszene

Folgender Text stammt offensichtlich von einem Insider der Kinderpornoszene. Wie authentisch der Text ist, soll jeder für sich entscheiden. Ich halte ihn für sehr authentisch, sonst hätte ich ihn hier nicht veröffentlicht. Pädophilie – Ein tabuisiertes Thema, dessen man sich offen annehmen muss!

February 26, 2009

By Mr. X (kinderporno insider, contents verified by Wikileaks staff as substantially correct)

Sehr geehrte Damen und Herren,

Es gehoert sich eigentlich nicht anonyme Briefe zu verschicken. Angesichts der Inhalte dieses Briefes, wird Jedermann mein Wunsch fuer Anonymitaet verstehen. Dennoch hoffe ich, dass Sie diesen Brief bis zu Ende lesen und darueber nachdenken.

In den vergangenen Monaten habe ich die Diskussion in Deutschland zum Thema Filterung von Kinderpornographie genaustens verfolgt. Es gibt diesbezueglich von der Bundesregierung (Frau von der Leyen und Herr Schaeuble) aber auch von Bundeslaendern (wie in Niedersachsen von Herrn Schuenemann) unterschiedliche Vorschlaege wie das Internet zensiert und gefiltert werden soll.

Diesbezuegliche Diskussionen dauern seit Monaten und haben eine starke Polemik ausgeloest die sich auch in diverse Foren wiederspiegelt. Zum ersten Mal ueberhaupt, werde ich die Rueckseite aufzeigen und Ihnen einen Einblick auf die andere Seite geben. Ich werde kontroverse, moeglicherweise -aus heutiger Sicht- unmoralische Dinge sowie verwendete Technologien beschreiben.

Bevor wir beginnen, moechte ich noch ein paar Worte zur Legalitaet und ueber mich schreiben: ich werde so gut wie moeglich Hintergruende beschreiben und mich dabei (falls vorhanden) auf Berichte berufen damit meine Behauptungen vollzogen werden koennen (es waere bekanntlich illegal Dateien oder Links dieser Email beizulegen). Im Anhang habe ich aber einen Ausschnitt von PCPro aus dem Jahr 2007 zum Fall Landslide beigelegt. Ich empfehle Jedermann diesen Bericht zu lesen. Was mich angeht, lebe ich seit ueber 20 Jahren im Ausland. Ich habe eine Ausbildung im Sektor Telekommunikation und spaeter eine zweite Ausbildung im Bereich Paedagogik absolviert. In meinem Gastland gibt es keine Gesetze bezueglich Surfen, Ansehen, Runterladen und Speichern jeglicher Art von Dateien. Aus diesem Grund weiss ich sehr genau was sich im Internet abspielt weil ich uneingeschraenkt verfolge was passiert. Desweiteren lebe ich zwischen Stuhl und Bank: frueher war ich fuer eine Weile stark im Bereich Kindermodels involviert. Aus dieser Zeit kenne ich hunderte von Paedophile und habe virtuelle Kontakte zu Designer, Programmierer und Betreiber die heute KiPo Sites betreiben. Selbst einige der Maedchen die in bekannte KiPo Sets abgebildet wurden habe ich (sowie deren Familien) persoenlich kennengelernt.

Um die Situation systematisch vorzustellen, habe ich beschlossen dies themenorientiert zu tun:

Den kompletten Text gibt es hier auf WikiLeaks.org

Höllenleben – Der Kampf der Opfer (2003) (NDR)

Höllenleben – Der Kampf der Opfer
von Liz Wieskerstrauch

Sandra und Antje sind beide aufgewachsen in satanistischen Zirkeln, sind als Kinder missbraucht und gefoltert worden. Sie erzählen von schwarzen Messen in einer Kirche, Ritualen auf dem Friedhof, Folter und Kindstötungen. Seit mehr als zehn Jahren hatten die Geschwister keinen Kontakt zueinander. Jetzt haben beide unabhängig voneinander den Mut gefunden, Anzeige zu erstatten gegen Unbekannt und – gegen ihre eigenen Eltern. Und ihre Aussagen sind identisch.

In bedrückenden Zeichnungen hat Lucie ihr Erfahrungen mit satanistischen Ritualen festgehalten. In bedrückenden Zeichnungen hat Lucie ihr Erfahrungen mit satanistischen Ritualen festgehalten. In bedrückenden Zeichnungen hat Lucie ihr Erfahrungen mit satanistischen Ritualen festgehalten.
In bedrückenden Zeichnungen hat „Lucie“ ihre Erfahrungen mit …

Den Entschluss dazu haben sie nach der Ausstrahlung des Films „Höllenleben“, gefasst, der im Dezember 2001 im Ersten ausgestrahlt wurde. Ein Film, der erzählte, wie Nicki, eine durch rituellen Missbrauch schwer traumatisierte Frau, sich auf die Spurensuche nach Tätern und Tatorten gemacht hat.

In bedrückenden Zeichnungen hat Lucie ihr Erfahrungen mit satanistischen Ritualen festgehalten. In bedrückenden Zeichnungen hat Lucie ihr Erfahrungen mit satanistischen Ritualen festgehalten. In bedrückenden Zeichnungen hat Lucie ihr Erfahrungen mit satanistischen Ritualen festgehalten.
… satanistischen Ritualen festgehalten.

Dieser Film zeigt, wie es weiterging mit Nicki, stellt einen erneuten Versuch dar, sich dem Thema „ritueller Missbrauch in Deutschland“ zu nähern. Etliche Frauen, die sich gemeldet haben, bestätigen Nickis Geschichte. Zum Beispiel Karin, die wie Nicki Opfertötungen miterlebte, oder Katharina, die Nicki im Film wieder erkannte und darüber hinaus noch Nickis Erinnerung an einen Täternamen bestätigt. Auch sie hat Anzeige erstattet.

Fast alle Opfer werden früher oder später selbst zu Tätern gemacht. Sie werden gezwungen, sich selbst schuldig zu machen, damit sie niemals aussagen. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen hat Annette Selbstanzeige erstattet, sich bezichtigt, einen Menschen getötet zu haben. Sie ist, wie Karin, wie Sandra, nicht multipel, also nicht, wie viele andere Opfer, als Folge der erlittenen Qualen in mehrere Identitäten gespalten. Das erhöht zum einen die Glaubwürdigkeit aller und zum anderen die Chancen für tatsächliche Ermittlungen.

Wie in diesen Fällen ermittelt wird und warum in anderen Fällen die Opfer zwar keine Anzeige erstatten, aber anonym aussagen wollen, davon erzählt diese weitere Filmdokumentation. Autorin Liz Wieskerstrauch hat für ihren ersten Film zum Thema „Die Seele brennt – Annäherung an eine multiple Persönlichkeit“ (HR+WDR 2001) den Film- und Fernsehpreis des Hartmannbundes erhalten und wurde für ihren zweiten Film zum Thema „Höllenleben – eine multiple Persönlichkeit auf Spurensuche“ für den Adolf Grimme-Preis nominiert.

Die Spur der Kinderschänder – Dutroux und die toten Zeugen (2001) (ZDF)

Die Spur der Kinderschänder – Dutroux und die toten Zeugen (2001) (ZDF)

Marc Dutroux  Marc Dutroux

Im Jahre 2009 wurde der Prozess gegen den Kinderschänder Marc Dutroux eröffnet. Normalerweise werden solche Prozesse nicht erst nach 8 Jahren eröffnet. Im Fall Dutroux allerdings zeichnet sich ab, dass der Skandal bis in die höchsten Etagen der belgischen Behörden, Wirtschaft, ja sogar der Regierung selbst geht.

Unvorstellbar? Wie sonst ist es zu erklären, dass 27 Zeugen, die im Prozess hätten aussagen können, auf mysteriöse Weise sterben. In den meisten Fällen urteilten hohe Richter auf Selbstmord, obwohl die Fakten in den meisten Fällen geradezu nach Mord stinken.

Der belgischen Justiz kommt das alles nicht sonderlich komisch vor und bleibt natürlich dabei, dass es sich bei Dutroux um einen perversen Einzeltäter handeln muss. Beweise liegen hierfür nicht vor – aber für das Gegenteil: Nämlich dass Dutroux kleine Mädchen besorgte, für die perversen Sexparties in hoch elitären, konspirativen Kreisen, von denen bekannt ist, dass auch namenhafte Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft gern gesehene Teilnehmer sind.

Und nun zum Sport…

Ja, meine Damen und Herren, hier sind wir wieder zurück im Stadion. Graziös, wie Sergio Jauregui Anlauf nimmt – elegant wie ein Tiger und gelenkig wie eine Gazelle. Und nun der Sprung --- wahrhaftig ein Zauberstück der ersten Güte. Unglaublich! So etwas hat die Sportwelt schon lange nicht mehr gesehen.

HUUUB – HUUUB – HUUUUBSCHRAUBER-EINSATZ!

Sergio Jauregui kick!

Es gibt Leute, die denken Fußball ist eine Frage von Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung nicht. Ich kann ihnen versichern, dass es noch sehr viel ernster ist. (Bill Shankly)
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