Archiv für Juli 2009

Never talk to the police!

Mr. James Duane, a professor at Regent Law School and a former defense attorney, tells you why you should NEVER agree to be interviewed by the police (and alow me the addition that his words have full prevalence in europe as well):

and now listen to the impressive affirmation by an experienced police officer:

…so it cannot be said too much: do not, never agree to be interviewed by the police. You can only loose! If you feel the need to tell anyone your story, wait until you sit in front of a judge or meet your friends! Thank you for your patience.

All Cops Are Bastards!
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Hallo Ihr Kackbratzen: Alle Southpark-Folgen nun auch als Stream in deutscher Sprache auf www.southpark.de

„Deutsch mich nicht voll!“ zieht in diesem Fall nicht! Ich bin höchst entzückt darüber, dass es nun alle Epidsoden von Southpark, in deutscher Sprache auf www.southpark.de als Stream und in drei verschiedenen Qualitätsstufen zu sehen gibt. Auch wenn man sich auf www.serienjunkies.org alle Folgen in DVD-Qualität herunterladen kann, ist es doch lobenswert, dass die Damen und Herren von Comedy Central und Co. diesen Schritt nun auch in Deutschland gegangen sind! Liebhaber der Episoden in englischem Originalton müssen sich nun leider etwas einfallen lassen, denn auf www.southparkstudios.com kommt man nur noch mit einer IP aus den USA. Proxys werden wohl etwas zu langsam sein, um einen anständigen Stream zum Laufen zu bekommen, aber ich werde hier Lösungen posten, sobald mir welche bekannt sind.

Update: Auf www.xepisodes.com kann man sich alle Episoden mit Originalton anschauen.

Southpark.de - Alle Folgen nun auch auf deutsch!

Leckt mich Leute, ich geh‘ nach Hause!
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RAIDKAL NR. 161 veröffentlicht – Militante Gruppe (mg) gibt Auflösung bekannt

Inhaltsverzeichnis:

• Einleitende Worte

• Militanz ohne Organisation ist wie Salz ohne Suppe (Abschlussworte zur Militanzdebatte von der „Militanen Gruppe“ (mg))

• MiliProp: Stencil (Militante Agitprop im Rahmen revolutionärer Aktion)

• „Die Aneignung von linker Widerstandsgeschichte und ihre genaue Kenntnis, stellt für uns die Voraussetzung dar, um einer (Neu)Definition revolutionärer Politik zu gelangen“ (mg)

• Schriftliches Interview zu Fragen der Organisierung des revolutionären Widerstandes mit der „Militanten Gruppe“ (mg)

• Für die Revolution zu kämpfen, bedeutet Verantwortung zu übernehmen (Teil 1 der Reihe „Für ein revolutionäres Leben“)

Download (PDF): CLICK!

Lebt und le$t rad!kal!
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The Coming Insurrection – PDF-Download (Druckversion)

Da „Spiegel Online“, „Der Freitag“ & „Perlentaucher“ diesen Blog verlinkt haben und das Interesse an diesem Buch doch sehr hoch zu sein scheint, könnt Ihr es nun auch sofort online lesen, ohne es kaufen oder herunterladen zu müssen.

ACHTUNG: Ich habe es zwar geschafft alle Seiten zu drehen, so dass man sie anständig lesen kann, jedoch handelt es sich um die Druckversion und dementsprechend sind die Seiten nicht in gewohnter Reihenfolge – nicht schlimm, Ihr kapiert das System schon. ;)

AUF DIE ANIMATION KLICKEN!

DOWNLOAD

Wer sich „The Coming Insurrection“ herunterladen und ausdrucken möchte, nimmt einen der folgenden Links: Rapidshare.comMegaupload.com

Hinweis zum Ausdrucken: Jede zweite Seite drucken, dann den Stapel umdrehen und die restlichen Seiten drucken. Danach alles einmal falzen und fertig ist das Buch. ;)

The Coming Insurrection

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Empfehlung an alle: Der glaeserne Deutsche – Wie wir Buerger ausgespaeht werden

Bist Du der einzige Linke in Eurem Haus? Wie viele vermeintliche Linke wohnen in Deinier Straße, Deinem Viertel, Deiner Stadt? Die Post weiß es und kartiert munter weiter. Einiges aus dieser Doku kommt Euch bekannt vor, anderes ist wiederum neu. Diese Doku ist wirklich empfehlenswert und gut recherchiert und bringt Sachen ans Licht, die jeder wissen sollte.

Die Deutschen haben ein Recht darauf zu erfahren, „wer was wann und bei welcher Gelegenheit über sie weiß“, urteilte das Bundesverfassungsgericht 1983. Ist das immer noch so? Mehr als ein Vierteljahrhundert später beschäftigt sich das ZDF mit der Frage: Haben wir unsere Daten tatsächlich noch im Griff?

Verbraucherschützer, Datenschützer, Politiker – immer wieder wird gewarnt: Passt auf eure Daten auf! Doch dass immer mehr persönliche Daten kursieren, diese verkauft, verloren und missbraucht werden, ist längst nicht immer nur auf fahrlässigen Umgang zurückzuführen.

Die „gute alte“ Post
Der Handel mit Daten ist hinter dem Rücken der Bürger zu einem riesigen Geschäft geworden und hat Dimensionen angenommen, die sich kaum einer vorstellen kann – und zwar ganz legal.

„Der gläserne Kunde von heute – was man über sie und ihren Nachbarn so alles weiß“ – so lautete nicht etwa der Slogan einer Datenschutz-Runde, sondern war der Titel einer Infoveranstaltung der Deutschen Post, bei der sie ihre umfangreiche Datensammlung bewarb. Die Post gehört zu den größten Datensammlern in Deutschland, bei ihr sind über 37 Millionen Haushaltsadressen mit mehr als einer Milliarde Informationen gespeichert.

Wie bei „Wünsch-Dir-Was“
Single oder Familie? Reich oder arm? Mercedes oder Fiat? Gut informiert oder eher eingeschränkt? Interesse an Unterwäsche, brauner Ware oder Gartenarbeit? Was auch immer für Menschen-Typen der Kunde verlangt, die Post hat den passenden Namen parat. Das Angebot kann auch ganz individuell zusammengestellt werden.

Die Informationen stammen dabei aus verschiedensten Quellen. Versandhändler wie Neckermann oder Quelle geben Informationen über die Kundenbonität oder Produktvorlieben preis, aus Wahlergebnissen wird auf die Partei-Affinität geschlossen und wer welches Auto fahren könnte, schließen Adresshändler aus den Daten des Kraftfahrtbundesamtes. Wer das Handelsblatt oder die FAZ abonniert, könnte ein hohes Einkommen haben und und bei wem „Keine Werbung“ auf dem Briefkasten steht, der verweigert Werbung vermutlich ganz. So werden mehr oder weniger genaue Datenbanken mit Kundenprofilen angelegt.

Was macht die Politik?
Um diesen Datenhandel zu erschweren, plant die Politik ein neues Datenschutzgesetz. Doch kaum einigte man sich auf einen Entwurf, der die Einwilligung des Verbrauchers mit der Datenweitergabe verknüpft, trat die Lobby auf den Plan und läuft Sturm gegen das neue Gesetz. In diesen Wochen entscheidet sich, wie viel Erfolg sie damit hat. Immer mehr Bundestagsabgeordnete rücken von dem Vorhaben bereits wieder ab.

Die Datenskandale der Vergangenheit allerdings wären auch ohne eine Gesetzesverschärfung illegal gewesen. Der Film dokumentiert gravierende Verstöße gegen das Bundesdatenschutzgesetz, oftmals verbunden mit tiefgreifenden persönlichen Konsequenzen für die Betroffenen. So musste der Außendienstmitarbeiter eines großen Pharmaunternehmens eines Tages feststellen, dass er vermutlich über Jahre heimlich mittels Peilsender überwacht wurde.

Privat und Staat – kaum zu unterscheiden
Wie sehr Staat und Privatwirtschaft bereits gegen den Datenschutz miteinander kooperieren, wenn es um die „innere Sicherheit“ geht, zeigt sich an einem besonderen Fall von zwei Berliner Wissenschaftlern. Andrej Holm und Matthias B. gerieten unter Terrorverdacht und damit unter monatelange Dauerüberwachung – jede Bewegung wurde protokolliert, Telefongespräche abgehört, Treffen mit Freunden belauscht. Dabei fanden die Ermittlungsbehörden tatkräftige Helfer unter Mitarbeitern der Deutschen Bahn, eines Reiseveranstalters und einer großen Bank, die bereitwillig sehr persönliche Informationen preisgaben. Einer der beiden Überwachten, Matthias B., erzählt zum ersten Mal seine Geschichte. Er will nicht erkannt werden, damit er nicht im Internet als „Verdächtigter“ gespeichert wird. „Das Internet vergisst nichts“, erklärt er uns, „jeder der nach mir googelt, sähe meinen Namen in Verbindung mit „Terrorismus“ und „Tatverdacht“, das wird man dann nie wieder los.“

Die Mehrheit der Deutschen sammelt Payback-Punkte und surft im Internet. Sie fährt mit der Bahn, zahlt mit Kreditkarte und bestellt beim Versandhändler. Sie kommuniziert viel und gerne und freut sich, dass das digitale Zeitalter das Leben in vielerlei Hinsicht leichter macht. Wie leicht wir dabei aber auch den Überblick verlieren über den Verbleib unserer Daten ist Thema der Dokumentation – was passiert – „Wenn Bürger gläsern werden“. (Quelle)

Link: Wie schütze ich meine Daten? Tipps von Datenschutzberatern

Buch-Tipp: „The Coming Insurrection“ (Der kommende Aufstand)

UPDATE: Das Buch kann komplett und kostenlos als PDF heruntergeladen werden (DOWNLOAD).

FOX News rührt bereits kräftig die Werbetrommel für das Buch „The Coming Insurrection“ und auch ich bin schon richtig scharf drauf. Am 31. August kommt ‚das Buch zur Revolution‘ in die Läden. So „krass“ kann es dann aber wohl doch nicht sein, denn selbst Amazon.de verkauft das Teil. Amazon hat übrigens die Bücher vom „Deutsche Stimme“-Verlag aus dem Programm genommen, habe ich gerade festgestellt. War es wohl doch nicht umsonst, etwas Wind zu machen. Das Buch „Soldaten wie andere auch: Der Weg der Waffen-SS“ gibt es trotzdem noch. Die haben einfach den Verlags-Eintrag entfernt… aber die anderen Bücher sind wohl raus. Ich schweife ab…

Schaut Euch den Werbespot an, urteilt selbst und viel Spaß.

Riot, Baby!
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Piusbruderschaft und der „perverse“ Christopher Street Day (CSD)

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (lat. Fraternitas Sacerdotalis Sancti Pii X., abgekürzt FSSPX, umgangssprachlich oft Piusbruderschaft) ist wieder zur Stelle! Wie jedes Jahr treffen sich diese kaputten Piusbrüder am Tag des „Christopher Street Day“ (CSD) in Stuttgart, um unsere deutsche Heimat vor einem „Sodom und Gomorrha“ zu bewahren. Dieser Haufen „Widerstandskämpfer“ vergleicht sich dann auch mal gerne mit WiderstandskämpferInnen, die gegen das NS-Regime kämpften. Sind schon tolle Typen, irgendwie…

Wer sich diese homophoben Kleingeister der Piusbruderschaft einmal näher anschauen und ihrem Treiben entschlossen entgegentreten will, kann dies am 01.08.2009 in Stuttgart tun.

Artikel auf Spiegel.de

Und dann gleich noch eine Doku namens „Männer, Helden, schwule Nazis“ hinterher:


DOWNLOAD auf Movie-Blog.org

Religion hat Millionen von Menschen getötet!
Piusbruderschaft zerschlagen!

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